Aktuelles

 

Frühling im Haus Hoheneck

 

Auch dieses Jahr wurde der Garten wieder liebevoll von den Bewohnern gestaltet, indem bunte Blumen rund um das Gebäude eingesetzt wurden. Im hauseigenen Hochbeet wurden Erdbeeren, Tomaten und verschiedene Kräuter angepflanzt, die in der wöchentlich stattfindenden Kochgruppe für die frische Zubereitung der Gerichte genutzt werden. Ein besonderes Highlight stellt der Barfuß-Sinnespfad dar, welcher durch Fühlkästen erweitert wurde. Dort können verschiedene Naturmaterialien blind ertastet werden, wodurch besonders Feinmotorik und Tastsinn gefördert werden. In gemeinschaftlicher Arbeit wurde so ein Wohlfühlbereich geschaffen, in dem sich die Bewohner des Hauses gerne aufhalten und die Sonne genießen können.

 

 

 

 


 

Ausflug nach Passau

Passend zum Frühlingsanfang wurde im Haus Hoheneck ein Männerausflug in die Dreiflüssestadt Passau unternommen. Dort wurde die 800 Jahre alte Veste Oberhaus besichtigt, von wo aus die Bewohner die grandiose Aussicht über die Stadt genießen konnten. Anschließend wurde im Stephansdom die größte katholische Kirchenorgel der Welt bestaunt. Ein gemeinsamer Restaurantbesuch erlaubte es den Bewohnern, den Abend gemütlich ausklingen zu lassen, und stellte mit seinem Dessertbuffet inklusive Schokoladenbrunnen einen besonderen Höhenpunkt des Ausflugs dar. Danach ging es weiter in die Stadt Linz, in welcher die Grottenbahn mit seinem Drachenzug für Faszination sorgte. Insgesamt war es ein sehr gelungener Kurzurlaub, der den Bewohnern viel Freude bereitete.

 

 

 

 


Weihnachten im Haus Hoheneck

 

Nachdem der Weihnachtsbasar und der Weihnachtsmarkt in Feldkirchen ein voller Erfolg für das Haus Hoheneck waren, konnte anschließend die besinnliche Adventszeit beginnen.

Am 06.12. kam der Nikolaus ins Haus, las für jeden einen Spruch vor und überreichte kleine Päckchen mit Schokolade, Lebkuchen und Mandarine.

Das Highlight der Weihnachtszeit war wie jedes Jahr die Weihnachtsfeier im Haus. Gemeinsam sangen Bewohner und Mitarbeiter Weihnachtslieder, es wurden Gedichte und Weihnachtsgeschichten vorgetragen. Zudem führten einige Mitarbeiter das bayerische Theaterstück „Ein Münchener im Himmel“ auf, worüber sich alle Bewohner und Gäste freuten und herzlich lachten. Anschließend wurde gemeinsam Punsch und Kaffee getrunken und Plätzchen und Stollen dazu gegessen. Es wurde eine rundum gelungene Feier.

Auch die Bescherung am Heiligen Abend wurde besinnlich und würdevoll gefeiert. Zu Silvester wurde ein großes Buffet errichtet, eine Geschichte gelesen und mit Wunderkerzen das alte Jahr verabschiedet und das neue begrüßt.

Ganz herzlich möchten wir uns bei der ökumenischen Nachbarschaftshilfe Feldkirchen-Westerham bedanken, die wie jedes Jahr jedem Bewohner zu Weihnachten ein kleines Präsent überreichten. Die Freude hierüber ist immer sehr groß.

Das Haus Hoheneck wünscht allen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2017!

 

 

 



Viele Besucher beim Weihnachtsbasar im Haus Hoheneck und auf dem Weihnachtsmarkt in Feldkirchen-Westerham

 

Am Samstag, den 19.11. fand im Haus Hoheneck in Aschbach wieder der alljährliche Weihnachtsbasar statt, auf welchem zahlreiche Besucher begrüßt werden konnten.

Die wunderschönen Holzdekorationen und Adventskränze der Arbeitstherapie waren bei den Besuchern sehr gefragt. Auch die in der Kreativwerkstatt geflochtenen Körbe, Schalen und Tabletts aus Peddigrohr und Gefertigtes aus Ton waren bei allen beliebt. Ein Hingucker waren die in der Kunsttherapie gestalteten Lampen, Mosaikarbeiten und Geschenkkarten, die die Bewohner das ganze Jahr über gefertigt hatten. In diesem Jahr wurden zum ersten Mal auch Drechselarbeiten angeboten und von den Besuchern bestaunt. Die Bewohner des Haus Hohenecks waren wie jedes Jahr mit großem Eifer dabei, die verschiedenen Verkaufsgegenstände herzustellen und freuten sich über den großen Andrang beim Basar.

 

Auch auf dem Feldkirchner Christkindlmarkt vom 02. - 04.12. hatte das Haus Hoheneck einen Stand, an dem die selbst hergestellten Dinge angeboten wurden. Auch hier war das Interesse der Gäste groß.

 


Vorbereitungen für den Weihnachtsbasar im Haus Hoheneck Aschbach

 

Bereits im Oktober begannen im Haus Hoheneck die Vorbereitungen für den Weihnachtsbasar, der am 19.11.16  von 10:00 – 16:00 Uhr im Haus stattfindet.

Hierzu wurden, wie auch schon in den Jahren zuvor, wunderschöne Holzdekorationen gefertigt,  Körbe geflochten und Tonarbeiten hergestellt. In der Kunsttherapie wurden Mosaike gelegt, Lampen kunstvoll gestaltet und Weihnachtskarten hergestellt. Neu sind in diesem Jahr Drechselarbeiten, die auch zum Verkauf stehen. Wie jedes Jahr werden auch dieses Jahr wieder Adventskränze gebunden und dekoriert, die beim Basar erstanden werden können. Die Bewohner des Haus Hohenecks sind mit großem Eifer dabei, die verschiedenen Verkaufsgegenstände herzustellen und arbeiten mit viel Kreativität an den Verkaufsgegenständen.

Auch auf dem Feldkirchner Christkindlmarkt vom 2. - 4.12. hat das Haus Hoheneck dieses Jahr wieder einen Stand, hier hat jeder nochmals die Chance, die schönen Kunstwerke zu erstehen.

 

Desweiteren wird sich das Haus Hoheneck ab dem 01.11.16 erweitern, es bietet nun auch ambulant betreutes Einzelwohnen an. Hier suchen die Mitarbeiter Klienten mit einer psychischen Erkrankung in deren Wohnung auf und unterstützen sie, ihren  Alltag in ihrem gewohnten Umfeld zu bewältigen und Krisen zu überwinden.

 

 


 

Sommerolympiade in Aschbach

 

Wie schon im letzten Jahr fand auch dieses Jahr wieder eine Sommerolympiade im Haus Hoheneck in Aschbach statt. 4 Teams, bestehend aus je einem Mitarbeiter und 3 Bewohner, traten in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an.

Dabei galt es zum Beispiel, einen Hindernisparcour zu überwinden, Hufeisen möglichst weit zu werfen, Nägel um die Wette in ein Brett zu schlagen oder einen Balken möglichst schnell durchzusägen. Besonders spaßig war das Spiel, bei dem jeder Teilnehmer der Gruppe nacheinander eine Brotzeittüte aufpusten und kaputt machen musste, anschließend einen Keks essen und pfeifen musste und zuletzt einen Luftballon aufblasen und durch darauf setzen platzen lassen musste.  Vor allem das Pfeifen mit Keksbrösel im Mund brachte alle zum Lachen. Nicht nur für die Teilnehmer waren die zu bewältigenden Aufgaben ein großer Spaß, auch alle Zuschauer jubelten und lachten mit den Teams.

Als Stärkung für zwischendurch wurde gegrillt. Auch das Wetter spielte mit, die Olympiade fand bei strahlendem Sonnenschein statt.

Jeder der Teilnehmer erhielt bei der Siegerehrung eine Urkunde und eine Medaille, die Siegergruppe erhielt zudem noch einen Gutschein für die Eisdiele in Feldkirchen.

 

 

 


 

Sommerausflüge

 Der August standen im Haus Hoheneck ganz im Zeichen verschiedener Ausflüge.

 Zum einen fand ein Männerausflug statt, der die männlichen Heimbewohner an den Schliersee führte. Nachdem die Gruppe fast halb um den Schliersee gewandert war, spielten sie direkt am See eine Runde Minigolf. Mittags nahmen sie eine Stärkung Schnapperwirt zu sich, bevor sie auf dem Schliersee eine Bootsrundfahrt machten. Zum Abschluss des gelungenen Ausflugs ging es noch an die Eisdiele, an der sich alle mit einem leckeren Eis erfrischen konnten.

Auch die Damen kamen natürlich nicht zu kurz, für sie fand ein Frauenausflug an den Spitzingsee statt. Bei wunderschönem Wetter ging die Gruppe zuerst Mittagessen und hatte dabei einen traumhaften Blick über den See. Eigentlich war eine Kutschfahrt geplant, da jedoch ein Pferd des Kutschers krank geworden war, fiel diese leider aus. Die Damen waren zwar enttäuscht, ließen sich ihre gute Laune jedoch nicht verderben und gingen am See spazieren, genossen die Natur und pflückten sogar einige Walderdbeeren. Zum Abschluss ging es ins Winklstüberl, hier genossen alle eine Tasse Kaffee und den hervorragenden Kuchen. Trotz des Ausfalls der Kutschfahrt, die selbstverständlich demnächst nachgeholt wird, war es ein wunderschöner Ausflug für alle.

 

Der Ausflug der Pflege ging auf Wunsch eines Bewohners an den Tegernsee. Obwohl das Wetter sehr schön war, war der See leider zu kalt zum Schwimmen, hierauf hatte sich eine Bewohnerin eigentlich schon gefreut. Nach der Einkehr im Tegernseer Bräustüberl saß die Gruppe entspannt am See und genoss die wunderschöne Aussicht. Auf der Heimfahrt führte sie der Weg durch das goldene Tal in Naring, wo eine Pause gemacht wurde. Hier war es viel ruhiger und für viele auch schöner als am belebten Tegernsee. Der Ort weckte bei einem Bewohner viele Erinnerungen und er erzählte allen, wie es früher im goldenen Tal war. Da es allen in Naring so gut gefallen hatte, wurde beschlossen, dass 1x monatlich ein Ausflug hierher gemacht werden soll.

Auch die Therapeutische Wohngemeinschaft war unterwegs. Sie fuhren gemeinsam zum Samerberg und spielten dort „Bauerngolf“, eine lustige Abwandlung des üblichen Golfspiels. Statt mit einem Golfball spielten die Teilnehmer gegeneinander mit einem Lederball, der etwa den Durchmesser eines Handballs besitzt. Der Schläger war aus einem Besenstiel, an dem ein Holzschuh befestigt war. Die Löcher bestanden aus eingelassenen Eimern, in die der Ball mit möglichst wenigen Schlägen eingelocht werden musste. Die zahlreichen zu meisternden Hindernisse wie Holzstapel, Strohballen oder Traktorreifen brachten die gesamte Gruppe zum Lachen. Zum Abschluss kehrten sie in eine nahe gelegene Wirtschaft ein. Ein rundum gelungener und lustiger Ausflug wie alle fanden.

 


 

Sommerfest im Haus Hoheneck

Am 15.07. fand im Garten des Haus Hohenecks in Aschbach das alljährliche Sommerfest statt. Dieses Jahr stand das Fest unter dem Motto Flower-Power, der Garten des Haus Hohenecks war daher mit vielen Blumen bunt geschmückt.Nach anfänglichem Regen setzte sich kurz nach Beginn des Festes zur Freude aller doch noch die Sonne durch, so dass die Gäste bei schönem Wetter Eisbecher und verschiedene alkoholfreie Cocktails genießen konnten.Als Highlight das Nachmittags kam der Zauberer Fox aus Rosenheim, der alle Gäste mit seiner Magie in seinen Bann zog. Nicht nur die anwesenden Kindern, auch die Bewohner und die Mitarbeiter waren von der Show begeistert.Wie jedes Jahr spielte Berbling 3, eine Partyband, die mit Schlagern und bekannten Hits die Gäste in Stimmung brachte und zum Tanzen ermunterte. Das Tanzangebot nahmen einige Besucher und Bewohner gerne wahr.Auch das Essensbuffet ließ keine Wünsche offen. Neben Steaks, Schaschlikspießen und Sparerips, die frisch gegrillt wurden, gab es verschiedenste Salate und Beilagen. Auch das Nachspeisenbuffet überraschte mit großer Vielfalt und bot von gesunden Obstspießen bis hin zu sahnigen Windbeuteln für jeden Geschmack etwas.

Als letzte Attraktion wurde noch ein Pony des benachbarten Reiterhofs durch den Garten geführt, viele Gäste fütterten und streichelten das Pferd, besonders die Kinder, jedoch nicht nur, freuten sich über den tierischen Besuch.Bis in die frühen Abendstunden saßen Bewohner, Mitarbeiter und Gäste beisammen und genossen die gemütliche und entspannte Atmosphäre. Auch dieses Jahr kann man von einem rundum gelungenen Fest sprechen, das alle Gäste begeisterte.


 

Fußballfieber im Haus Hoheneck

 Da derzeit die Fußball-Europameisterschaft stattfindet, ist auch das Haus Hoheneck im Fußballfieber. Auf Initiative eines fußballbegeisterten Mitarbeiters findet dieses Jahr bereits zum 2. Mal ein Tippspiel im Haus statt. Jeder Bewohner und jeder Mitarbeiter hat die Chance, für jedes Spiel das Endergebnis zu tippen, bekommt für die richtige Tendenz (Niederlage, Sieg, Unentschieden) oder für das richtige Endergebnis Punkte. Sonderpunkte bringt der richtige Tipp, wer Europameister wird. Die Beteiligung an dem Tipp-Spiel war sehr groß, alle, auch die Nicht-Fußball-Fans fieberten mit, wer am besten getippt hatte.

Der Speisesaal des Haupthauses wurde entsprechend dem Fußballthema geschmückt. Flaggen, Girlanden, Fähnchen und Wimpel in Deutschlandfarben lassen erahnen, welchem Verein das Haus Hoheneck die Daumen drückt.

Auch die Bewohner der Therapeutischen Wohngemeinschaft zeigen deutlich, dass die Deutschland-Fans sind. Über drei Fenster wurde eine große Deutschlandflagge an die Fassade des Hauses gespannt.

 Zudem laufen derzeit die Vorbereitungen für das Sommerfest, das am 15.7. im Garten des Haus Hohenecks stattfindet. Neben einer Tanzband gibt es viele kulinarische Köstlichkeiten, auf die sich alle Bewohner schon riesig freuen.

 

 

Faschingstreiben im Haus Hoheneck

 

Im Fasching muss natürlich gefeiert werden, selbstverständlich auch im Haus Hoheneck.

Am Faschingssonntag wurde daher ein Ausflug zum Bad Aiblinger Faschingszug organisiert, dort konnten sich die Interessierten die verschiedenen Faschingswägen und Fußgruppen ansehen und sich von der ausgelassenen Faschingsstimmung anstecken lassen.

Am Faschingsdienstag kam der Fasching dann nach Aschbach, im Haus Hoheneck fand die alljährliche Faschingsfeier statt. Viele Bewohner und das Personal waren bunt maskiert und freuten sich über die tolle Faschingsfete. Die Partyband Berbling 3 spielte im Speisesaal alte Schlager und sorgte damit Stimmung. Es wurde gefeiert, gesungen, geschunkelt, eine Polonaise gemacht und fröhlich getanzt. Zum Kaffee durften natürlich die obligatorischen Faschingskrapfen nicht fehlen und so wurde der Nachmittag zu einem gelungenen Faschingsfest, das viel Schwung und Abwechslung in den Alltag der Bewohner brachte.


 

Weihnachten im Haus Hoheneck

Nachdem der Weihnachtsbasar und der Weihnachtsmarkt in Feldkirchen ein voller Erfolg für das Haus Hoheneck waren, konnte anschließend die besinnliche Adventszeit beginnen.

Täglich gab es für die Bewohner eine Weihnachtsgeschichte, es gab Plätzchen und Punsch. Auch der Adventskalender, bei dem täglich ein anderer Bewohner das Türchen öffnen durfte, kam bei allen gut an.

Am 07.12. kam der Nikolaus ins Haus, las für jeden eine Spruch vor und überreichte ihm ein Päckchen.

 

Das Highlight der Weihnachtszeit war wie jedes Jahr die Weihnachtsfeier im Haus. Gemeinsam sangen Bewohner und Mitarbeiter Weihnachtslieder, es wurden Gedichte und Weihnachtsgeschichten vorgetragen. Zudem führten einige Mitarbeiter das Weihnachtstheater „Die Weihnachtsgans Auguste“ auf, worüber sich alle Bewohner freuten und herzlich lachten. Anschließend wurde gemeinsam Punsch und Kaffee getrunken und selbst gebackene Plätzchen dazu gegessen. Es wurde eine rundum gelungene Feier.

 

 Nun naht die Bescherung am Heiligen Abend, wir hoffen auf eine besinnliche und würdevolle Feier. Zu Silvester ist ein großes Buffet geplant, es soll eine Geschichte gelesen und mit Wunderkerzen das alte Jahr verabschiedet und das neue begrüßt werden.

 

 Ganz herzlich möchten wir uns bei der ökumenischen Nachbarschaftshilfe Feldkirchen-Westerham bedanken, die wie jedes Jahr jedem Bewohner zu Weihnachten ein kleines Präsent überreichte. Die Freude hierüber ist immer sehr groß.

 

 Das Haus Hoheneck wünscht allen besinnliche und frohe Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2016!


 


 Weihnachtsbasar am 28.11.2015

 


 Hohenecker Hausblatt  Ausgabe14


 

Konzert: Volksmusik im Kleinformat
Am Donnerstag den 26.03.2015 fand auf Vermittlung von Frau von Breitenstein vom Yehudi-Menuhin-Verein ein Konzert im Speisesaal statt.
Es spielte Andreas Winkler auf der Steirische Harmonika und Florian Mayrhofer auf der Tuba. Gespielt wurden Märsche und Walzer und Polkas. Die Stücke der Beiden kamen sehr gut an, alle waren begeistert und applaudierten den beiden Künstlern.

 


 

Theater: Eine verhängnisvolle Nacht

Am 01.03.15 fuhr die Schwester Jasmin mit einigen Heimbewohnern zum Stadl-Theater nach Heufeld. Die Schauspieler gaben ihr Bestes, um das Stück mit dem Namen „Eine verhängnisvolle Nacht“ zu einem lustigen Ereignis werden zu lassen. Der Theaterzettel gibt folgende Auskunft:
Wow, was war das für eine Nacht! Die beiden Lokalpolitiker Toni Singer und Erich Pfund wachen nach einer reichlich durchzechten Nacht im „Erotiktempel“ aus ihrem Tiefschlaf auf. Der Tag beginnt jedoch mit einem Albtraum, der die beiden um ihre Ehre und vor allem um ihre Ehe bringen kann, denn plötzlich will sich die Tänzerin Olga bei Toni einquartieren, die Polizei ist im Haus und der üble Ganove Mario Brutelli will Geld aus Spielschulden mit Waffengewalt eintreiben. Nebenher nervt die immer im verfänglichsten Augenblick aufkreuzende Nachbarin Silvia, die es als ihre Aufgabe betrachtet, alle Neuigkeiten sofort unter die Leute zu bringen. Aller Turbulenzen ungeachtet setzt Toni´s Frau Frieda alle Hebel in Bewegung um „Frau Landrat“ zu werden. Die Gemeindeangestellte Renate Kern dagegen will nur eines: Das Toni anvertraute Geld aus der Gemeindekasse muss wieder her!

Wäre noch zu erwähnen, dass die Adoption der Tänzerin Olga rückgängig gemacht, die Ehe des Toni Singer gerettet und der Ganove vom Polizisten verhaftet wurde. Die Folgen der verhängnisvollen Nacht endet also im Happy-End.


geschrieben von Erwin Himmelstoß


 

 

Neue Projekte im Haus: 

Therapeutische Wohngemeinschaft

 

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,

wie bereits alle wissen, hat das Haus Hoheneck eine neue Einrichtung eröffnet: Direkt gegenüber des Haupthauses befindet sich nun die Therapeutische Wohngemeinschaft (TWG) des Haus Hohenecks.

In den letzten beiden Jahren hat unsere Haustechnik das Haus komplett entkernt und mühevoll renoviert und saniert. Es entstanden wunderschöne Räume, in denen man sich richtig wohl fühlen kann


Das Haus verfügt nun über insgesamt 8 Zimmer, 3 davon in kleinen Apartments mit eigener Küche und eigenem Bad, zusätzlich gibt es noch eine 2er und eine 3er WG mit jeweils einem großen Bad und einem Gemeinschaftsraum mit Küche und Essbereich. Auch ein großer Garten steht für alle zur Verfügung.

Da ich bereits öfter gefragt wurde, unter welchen Voraussetzungen man in die neue TWG einziehen kann, möchte ich diese Punkte hier kurz vorstellen:

-        Motivation und Bereitschaft, längerfristig an einer Wohngemeinschaft teilzunehmen, d.h. mit den anderen Mitbewohnern in Kontakt treten zu wollen und sich mit Ihnen auseinandersetzen zu können und Absprachen mit ihnen zu treffen.

-        Motivation und Fähigkeit zur Aufnahme von tagesstrukturierenden und berufsfördernden Angeboten, d.h. Teilnahme an der Arbeitstherapie, Arbeiten in der Werkstätte in  Rosenheim oder ähnliches

-        Fertigkeiten die eigene Grundversorgung zu bewältigen, d.h. Einkauf, Kochen, Putzen, Waschen, … selbst übernehmen

-        Bereitschaft und Fähigkeit, regelmäßig Termine außerhalb der TWG wahrzunehmen (z.B. Arzttermine)

Bereitschaft, Termine innerhalb der TWG wahrzunehmen (Gesprächstermine, Gruppentermine, abgesprochene Angebote.)

Derzeit sind noch Plätze frei, es gibt jedoch einige Anfragen, daher hoffe ich, dass das Haus bald voll belegt ist.

 Im Sommer diesen Jahres wird vermutlich eine Einweihungsfeier stattfinden, der Termin hierfür steht jedoch noch nicht fest. Sobald wir einen Termin gefunden haben, werden wir diesen bekannt geben.
Wer sich das Haus gerne einmal ansehen möchte, kann jederzeit auf mich zukommen, ich würde Ihnen dann das Haus zeigen, bzw. einen Termin für eine Besichtigung vereinbaren, wenn ich gerade keine Zeit habe.


Ich hoffe, Sie konnten sich nun einen kleinen Überblick über die neue Therapeutische Wohngemeinschaft verschaffen, bei Fragen oder gewünschten Besichtigungen können Sie sich jederzeit an mich wenden.

Kathi Singer


 Afrika und Asien in Oberbayern

 

hier im Download


 

Wir sagen Danke!

 

Wieder geht ein arbeitsreiches Jahr zu Ende und das Team der Arbeitstherapie von Haus Hoheneck verabschiedet sich bis zur nächsten Gartensaison. Wir möchten uns auf diesem Wege recht herzlich bei all unseren Kunden für das uns entgegengebrachte Vertrauen bedanken und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im kommenden Jahr.Auf diesem Wege möchten wir Sie noch herzlich zu unserem diesjährigen Weihnachtsbazar am Samstag, den 29.11.14, ab 10 Uhr einladen.
Auch dieses Jahr besteht wieder die Möglichkeit einen Adventskränze bei uns vorzubestellen, wenn Sie dies möchten, melden Sie sich bitte bis zum 14.11.2014 unter folgender Telefonnummer: 08063-9636.
Ihr
Team Haus Hoheneck


Bewohnerurlaub 2014 

Anfang Oktober fand unser 5. Bewohnerurlaub statt. Diesmal ging es mit 6 Bewohnern nach Kroatien, besser gesagt nach Fazana, eine kleine Hafenstadt direkt am Meer.
Die Highlights hier waren Pula, die größte Stadt in Istrien, die für sein Amphitheater bekannt ist, Rovinje, eine alte Hafenstadt, in der man wunderschön an der Strandpromenade entlang schlendern konnte und der Nationalpark Brijuni, eine Inselkette, auf der wir mit einem kleinen Zug die ganze Insel erkundeten. Neben wunderschönen Buchten gab es hier auch noch einige afrikanische Tiere  zu sehen, wie Elefanten und Zebras, die Tito in seiner Amtszeit von anderen Landesoberhäuptern geschenkt bekam. Auch kulinarisch kamen wir voll auf unsere Kosten. Neben einer Nutella-Pizza bereits am ersten Tag, die laut einem Bewohner wohl eher gewöhnungsbedürftig war, aßen wir noch original kroatische Cevapcici, gönnten uns einen großen Eisbecher und saßen bei Kaffee und Cappuccino am Meer und genossen die Atmosphäre.
Auch den Geburtstag eines Bewohners feierten wir in Fazana, wir ließen uns eine Torte liefern und aßen diese auf der Terrasse unserer Pension.
Eine Bewohnerin ging regelmäßig im Meer schwimmen, uns anderen war dies jedoch zu kalt.Auf dem Heimweg fuhren wir die Großglockner Hochalpenstraße, ein wunderschöner Ausblick bot sich uns dort. Zum Glück spielte auch das Wetter mit und wir konnten weit sehen.
Alles in allem war es ein sehr schöner Urlaub, wir unternahmen viel, erlebten einiges und konnten uns richtig gut vom Alltag erholen. 


 TWG Haus Hoheneck Aschbach 

 Momentan befindet sich eine neue Einrichtung des Haus Hohenecks im Aufbau: eine therapeutische Wohngemeinschaft in Aschbach, direkt neben dem Haupthaus gelegen. Momentan arbeitet die Haustechnik mit vereinten Kräften daran, das Haus zu renovieren, ab etwa Frühjahr nächsten Jahres ist das Haus beziehbar.
Die TWG ist intensiv betreut und richtet sich an chronisch seelisch behinderte oder von Chronifizierung bedrohte Menschen im Erwachsenenalter.
Die Einrichtung befindet sich wie das Haupthaus in einem ländlich gelegenen Ort namens Aschbach, 3 km von Feldkirchen-Westerham entfernt. Der Ort ist gut mit einem Linienbus, jedoch auch gut zu Fuß zu erreichen. Hier befinden sich Geschäfte für den täglichen Bedarf und es besteht ein Vereinsleben. Auch größere Städte wie Rosenheim oder München können mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreicht werden.
Das Haus verfügt über insgesamt 8 Zimmer, 3 davon in kleinen Apartments mit eigener Küche und eigenem Bad, zusätzlich gibt es noch eine 2er und eine 3er WG mit jeweils einem großen Bad und einem Gemeinschaftsraum mit Küche und Essbereich. Auch ein großer Garten steht für alle zur Verfügung.
 

Ziele 

Menschen, die seit Jahren an einer psychischen Erkrankung leiden, soll in unserem Haus ein Leben außerhalb eines stationären Rahmens bzw. einer Klinik ermöglicht werden. Der Weg zu mehr Selbständigkeit, Eingliederung, größtmöglicher Selbstbestimmung, Eigenverantwortung  und mehr Lebenszufriedenheit kann im Rahmen der TWG erprobt und geübt werden.

 Angebote und therapeutische Maßnahmen

Folgenden Bereichen widmen wir besondere Aufmerksamkeit: 

  • Hilfestellung zur individuellen Alltagsbewältigung (Umgang mit der Erkrankung,             Selbstversorgung, Behördengänge, Gesundheitssorge)

  • unterstützende Angebote zur Strukturierung des Alltags

  • Einzel- und Gruppengespräche

  • beratende Unterstützung im Freizeit- und Arbeitsbereich

  • Tagesausflüge und Bewohnerreisen

  • bei Bedarf Krisenintervention

    Personenkreis

    Die intensiv betreute TWG ist für seelisch erkrankte Erwachsene beiderlei Geschlechts konzipiert. Aufgenommen werden auch Interessenten, die bereits längere Aufenthalte in Psychiatrischen Kliniken hatten. Menschen mit Psychosen und Depressionen aus dem schizophrenen Formenkreis und Menschen mit Doppeldiagnosen oder Angst- bzw. Zwangs- oder Persönlichkeitsstörungen finden hier ein zu Hause. Berücksichtigt wird hierbei stets eine ausgeglichene Gruppenzusammensetzung.
    Pflegebedürftige Menschen und Personen mit akuter Suchtproblematik oder akuter Selbst- und Fremdgefährdung können nicht aufgenommen werden.

    Personal

    Die intensiv betreute TWG wird von einem Team aus Fachkräften betreut, welche auf der Basis eines  ressourcenorientierten und sozialen Gesundheitsverständnis handeln. Da Stabilität und Halt vor allem in der Betreuungsbeziehung vermittelt werden, erfordert dies von Seiten des Personal einerseits Engagement sowie persönlichen und flexiblen Einsatz und andererseits Sensibilität, Einfühlungsvermögen, Authentizität und Verantwortungsbewusstsein. Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen erweitern den Rahmen deren Kompetenz fortwährend.

     Kontakt:

    Katharina Singer
    Heilerziehungspflegerin mit sozialpsychiatrischer Zusatzausbildung

    Aschbach 15
    83620 Feldkirchen-Westerham
    Tel.: 08063 / 9636
    Fax: 08063 / 1734
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 


 Die BewohnerInnen auf großer Fahrt

Um den Bewohnern eine Abwechslung zum Alltag im Heim zu bieten, findet (jedes Jahr) ein Urlaub für die Bewohner statt.
Dieses Mal geht es mit 6 Bewohnern und 2 Mitarbeitern an den Neusiedler See.
In der, für den Aufenthalt, gemieteten Ferienwohnung müssen sich die Teilnehmer selbst versorgen. Hiermit wollen wir die Selbstständigkeit und die Fähigkeit zur Strukturierung des Tages, bei den Bewohnern fördern. Es muss selbst gekocht, Geschirr gewaschen und aufgeräumt werden.
Dabei können die Bewohner ihre Alltagsfähigkeit ausbauen und erfahren.
Natürlich werden wir auch für ein erlebnispädagogisches Programm sorgen. Zum Beispiel ist ein Ausflug nach Wien und eine Besichtigung des Steinbruchs St. Margarethen vorgesehen. Mit den körperlich aktiveren Bewohnern ist eine Radtour am Neusiedler See geplant.Weiter haben die Teilnehmer die Möglichkeit einen Naturpark zu besuchen.
Hauptsächlich geht es allerdings darum, den Bewohnern ein anderes Umfeld zu bieten, indem sie andere Dinge erleben und auch anders leben können. In den vergangenen Urlauben hat sich allein die Tatsache des „Tapetenwechsels“ sehr positiv, auf die Lebensfreude der Bewohner ausgewirkt.
Zudem ist es für uns Mitarbeiter eine Freude zu sehen, wie die Bewohner im Urlaub auf blühen und wie ausgeglichen sie sind.


Die MitarbeiterInnen auf großer Fahrt!

Am diesjährigen Betriebsausflug, an dem zehn Mitarbeiter teilnahmen, ging es zum Floß Bauen an den Chiemsee. Zunächst sollte die Aufgabe „Teamwippe“ gemeinschaftlich bewältigt werden. Die Wippe durfte den Boden nicht berühren, trotzdem mussten sich alle Mitarbeiter am Ende darauf befinden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten meisterten wir, laut Anleiterin, die Aufgabe mit Bravur.
Weiter ging es dann mit dem Bau des Floßes. Die Herausforderung hierbei war es, aus verschiedenen, am Ufer verstreuten Teilen, ein funktionstüchtiges Floß zu konstruieren. Nach vielen Absprachen, gemeinsamen Plänen und verschiedenen Vorschlägen hatten wir das Floß, nach einiger Zeit zusammen gebaut und konnten in „See stechen“.
In der Mitte vom See war, als Belohnung, ein Luftballon an einer Flasche Sekt befestigt. Doch die größte Belohnung an diesem Tag war der viele Spaß, das Gelächter und dass am Ende jeder im Wasser landete.
Das Team bewies Kompetenzen, wie Team- und Kooperationsfähigkeit, Kontaktfreudigkeit und  Empathie. Fähigkeiten, die die Mitarbeiter auch in der Arbeit im Heim zeigen und die für diese sehr wichtig sind.

Liebe Bewohner von Haus Hoheneck!

Es ist jetzt mal an der Zeit über die Menschen zu schreiben, denen ich besonders verbunden bin, die ich bewundere und denen ich zutiefst dankbar bin. Meine Mitarbeiter!
Ohne ihren unermüdlichen Einsatz, ihre Freude und Fröhlichkeit wären wir nicht da, wo wir jetzt stehen.
Sie renovieren unser Haus, das mittlerweile sehr gut vorzeigbar ist. Sie putzen, waschen, kochen gutes Essen, pflegen auf höchstem fachlichen Niveau und führen die vielfältigsten und abwechslungsreichsten Betreuungs-angebote durch.

Das wichtigste aber ist, sie alle sind Menschen, die Sie, unsere Bewohner mögen und akzeptieren, wie Sie sind.
Wir leben in unserem Haus ein Miteinander, das aus tiefstem Respekt voreinander beruht.
Die sehr positive Entwicklung unseres Hauses war nur möglich durch die Mithilfe jedes Einzelnen, der hier arbeitet und nicht nur seine Arbeitskraft sondern ein Stück auch sein Herz zur Verfügung stellt.

Ich bin stolz darauf, was meine Mitarbeiter in den letzten Jahren geleistet haben.
Darum möchte ich mich auch an dieser Stelle ganz herzlich bei allen bedanken und meinen tiefen Respekt vor der Leistung eines Jeden aussprechen.

Liebe Mitarbeiter Danke für alles

Euer Uli Güthe


Bücherei im Haus

Liebe Leserinnen und Leser,
anstelle eines Vorworts will ich euch zwei Zeilen des ägyptischen Schreibers Ammunachts aus ferner Vergangenheit 1167 Jahre vor Christi Geburt zitieren. In einer von ihm selbst neu entwickelten Lehre  empfahl er unter anderem Belesenheit:
„... gehe im Lebenshaus (Bibliothek) umher,
werde eine Bücherkiste!“
Ist das nicht phantastisch?! Über 3000 Jahre hinweg spricht ein Mensch zu uns.

Die Erkenntnis, dass es vielen Heimbewohnern versagt ist, trotz bestem Willen und größter Anstrengung, das Haus zu verlassen, war die Geburtsstunde der Patientenbibliothek.
Ein Ziel war es, den Bewohnern den Alltag für einige Stunden vergessen zu machen und sie in eine andere Welt zu entführen.
Wenn dies auch nur bei einem einzigen Bewohner gelänge, so die Überlegung, hat die Bibliothek ihr Dasein voll und ganz erfüllt.
 
Das Angebot ist vielseitig. Von anspruchsvoller Literatur bis hin zu heiteren Erzählungen, Kurzgeschichten, religiösen und esoterischen Büchern , Krimis, Western, Fantasy, Science Fiction, Thrillern, Bildbändern und Lexika, … ist alles vorhanden
Seit ihrer Gründung im Juni 2011 wurden in etwa 300 Bücher ausgeliehen, eine Anzahl, mit der keiner gerechnet hat..
Jedem Leser ist es gestattet, sich für das Buch seiner Wahl soviel Zeit zu nehmen wie er braucht, um es zu bewältigen.
Doch nun zum Lesen selbst. Jedes Buch ist nur eine Vorgabe, die jeder von Ihnen mit der ihm eigenen, einzigartigen Phantasie zum Leben erweckt.
Sie sind der Regisseur, der bestimmt, wann, wie und wo er liest, was ihm wichtig erscheint oder belanglos.
Wieder nach langer Zeit ein Buch zu lesen, bedeutet „harte Arbeit“, die Qual, die Konzentration aufzubringen, durchzuhalten, den Faden nicht zu verlieren. Doch sehr bald wird daraus eine „Liebe“ erwachsen, die Sie nicht mehr missen wollen.

Ich möchte damit enden, lesen Sie so viele Bücher, wie Sie nur können, ein jedes macht Sie an Wissen reicher und hilft Ihnen, die Welt besser zu verstehen.


Mein Dank gilt der Heimleitung Herrn Güthe, dem Pflegepersonal, das reichlich Bücher gespendet hat, aber vor allem Ihnen, den treuen Leserinnen und Lesern, die Ihr aufgebrochen seid, sich die Welt zu erschließen.

Stephan Ratz

Öffnungszeiten der Bücherei:
Montag zwischen 16:00 und 17:00 Uhr
Auf besonderen Wunsch auch außer den Öffnungszeiten